Februar 13, 2008
B. O. Ring – Werk 2
Stimmen zu den Werken von Boris Ring und seiner Kunst:
“In den Werken von B. O. Ring kann man versinken. Ring ist ein Treibsandkünstler der nicht mehr loslässt, ist man erstmal in den Sog geraten.” (Alwin Kaluppke, bArt-Magazin)
“Ring entlockt dem Kuli das, was der bekannte Tubaspieler Horacio Orn seiner Piccoloflöte entlockt. Wirr und abseitig, aber von ganz eigenem Charme.” (Sören Kennerknecht, Wunst-Magazin)
“Käse!” (Klaus Bastong, Verband der deutschen Milchwirtschaft)

Ring raucht der Popkultur wieder Leben ein. Ist es ein aggressiver Akt oder keltische Zeremonie? Werden die Werke zur heiligen Kuh oder wird zum dummen Schaf? Man weiß es noch nicht. Ist aber gespannt. (G JuliaGulia, Monopoly)
Boris meinte im letzten Gespräch, das ich mit ihm führte folgendes: Meine Kunst ist wie ein Haggis … sie kommt von Innen und ist nicht schön – doch wenn man sich damit beschäftigt, sich darauf einlässt, findet fast jeder Geschmack daran.
Mir fällt die implizite Sicht des Daseins und die inhärente Regression der vergangenen Gegenwartskultur eindeutig unterbewußt auf den zweiten Blick besonders auf. Also kurz: aggrogenial!
Alles schön… aber irgendwie muss ich mal los werden: Mein kleiner Sohn könnte das auch.
Nun, lieber Kulterer, das ist toll! Sammel die Werke deines Sohns und verhökere sie für teuer Geld! Herzlichen Glückwunsch … talentiert der Kleine … kommt ganz nach der Mutter, was?! (kleiner Scherz
) … aber im Ernst … ich geb dir die Nummer von Boris, der verkloppt das für Unsummen an irgendnen Scheich … so kann der Spross schön an der Abzahlung der Doppelhaushälfte mithelfen.
Gucci?
Très conceptuel