Dating Paul

März 4, 2008

Post von Russ Powers

by Paul

Ich kenne den gar nicht, den Russ. Vielleicht ein Freund eines Freundes? Aber wer hat da wieder intime Details ausgeplaudert? Jedenfalls hat mir der Russ heute eine Mail geschickt, in der er mir dabei helfen will, dass ich meine Potenzprobleme endlich in den Griff bekomme. Nett von dem Mann, belastet ja doch, sowas. Man muss nur Vi. nehmen, meint der Russ, der Herr Powers. Ich stelle mir Fragen: Ist der Herr Powers verwandt mit Stefanie Powers, alias Jennifer Hart, der traumhaften Frau von Jonathan Hart, alias Robert Wagner, die zusammen ihrem mörderischen Hobby nachgehen, während Max die Küche aufräumt oder das gelbe Mercedes-Cabrio poliert und Friedwart auf den Teppich macht? NEIN! Ist er nicht, da Stefanie Powers gar nicht Stefanie Powers heißt sondern Stefania Zofia Federkiewicz.

Ist Russ vielleicht der Sohn von Russ Meyer, dem glorreichen Regisseur von Filmmeilensteinen wie Vixen!, SuperVixens und Beneath the Valley of the Ultravixens, in welchen es zentral um die Darstellung massiv gewachsener sekundärer Geschlechtsorgane ging? Möglich …

Jedenfalls bietet mir der Russ dieses Vi. zum Vorzugspreis an und schreibt zur Dosierung:

“Eine volle 100-mg-Dosis macht den Schwanz zum Schwert. Wer es übertreibt, ist Schuld, wenn die Herzallerliebste am Ende einen Y-förmigen Sarg braucht. Für die meisten von uns sind 50 mg mehr als genug, wenn man das gute Stück zwischen den Höhepunkten auch mal hängen lassen will … zur Not hilft es da vielleicht, sich ein nacktes Großmütterchen vorzustellen.”

Passieren kann mit diesem Vi. auch nix, wie es scheint, jedenfalls sagt der Russ:

“Die Nebenwirkungen sind minimal: manchmal eine verstopfte Nase, kurzzeitig ein roter Kopf – kein Kopfschmerz, sondern das Gefühl, als würde man eine Flasche eiskalte Cola in einem Zug trinken.”

Klingt doch gut, alles.

2 Kommentare to “Post von Russ Powers”

  1. Dating Pauls größter Fan schrieb:

    Zusätzliche Alltagstipps für den ungeübten Anwender:

    “Das Beste an Vi. ist die Sicherheit, dass man “mit Autopilot fliegt”, dass man entspannt und ohne Sorgen zur Sache kommen kann, dass der Ständer auch hält, auch wenn man unterbrochen wird (die Kinder klopfen an die Schlafzimmertür, der Hund bellt, das Kondom sitzt schlecht). ”

    Man beachte die Relevanz der Situationen: der Hund bellt und ich habe einen Ständer – oho….

    Werde gleich mal dem freundlichen und aufklärenden Anbieter antworten…

  2. Paul schrieb:

    die klopfenden Kinder … nach einer kleinen Diskussion, warum Papa untenrum auch einen Bart hat, kann es weiter gehen. Vi. ist der Hammer … aber im Wahrsten!

Kommentare erwünscht!

Die Trackback-URL für diesen Artikel.