Dating Paul

Juni 23, 2008

B.O. Ring – Werk 7 – Kunst und Kritik

von Paul

Dieses Werk entstammt der kritischen Phase von Boris Ole. Er verarbeitet darin den Klimawandel, das Erwerbstätigkeitsdogma und in subtiler Weise das Erlahmen der Revolution. Er erhebt den Zeigefinger gegen die Langeweile und den Müßiggang und brangert das folgenlose Sichfügen in den situativen Kontext als Flaute in der menschlichen Entwicklung an.

Das schreibt die Fachpresse zu diesem expressiven, dennoch sehr zarten Werk:

“Mir ist warm und ich bin müde” (Ottmar Hitzfeld, Sprecher des Bundes der Sommersaunisten und Klimaexperte)

“Dass selbst die Sonne sich fügt in die Hitze und nicht sieht, dass sie die Ursache ist, ist eine Allegorie auf das menschliche Dilemma an sich. Die doppelte Sonne gepaart mit der lyrischen Ausdrucksstärke und der mytholgischen Verankerung zeigen hier einmal mehr wo der Bartel den Most holt.” (Sören Kennerknecht, Wunst-Magazin)

“Diese unbedarfte Darstellung vom Sparifankerl zeigt einmal mehr die Gottlosigkeit dieses “Künstlers”. Die globale Erwärmung ist ein Zeichen dafür, dass die Mächte des Bösen die Erde im Griff haben und die Hölle aufsteigt. Und Schmutzfinken wie dieser Ring sind daran schuld.” (Pastor Johann Emanuel Bastong, Organist der Organisation “Katholischer Weitblick”)

B. O. Ring - Werk 7 - Kunst und Kritik

Juni 6, 2008

Tipps zum ersten Treffen – aufbereitete Gesprächsfragmente

von Paul

Aktuelle Untersuchungen unter Onlinedatern, die nicht online bleiben, sondern sich tatsächlich zu dem Punkt vorwagen, an dem es zu einem Treffen in der echten Welt kommt, haben gezeigt, dass es mit dem Treffen alleine noch nicht getan ist. Über dieses spannende Thema sprach ich unlängst mit meinem Kollegen Ronald von Bödefeld, dem Leiter der Abteilung Real-Date-Forschung im Love-Loft, als ich ihn durch Zufall an der Würschtelbude beim Käsekraineressen traf.

Einfach treffen und dann da so ge- oder betroffen rumstehen ist “voll öde”, wie Ronald sagte. “Der Witz bei so einem Treffen ist es ins Gespäch zu kommen!” sagt er weiterhin.

Darauf ich: “Achwas?! Ist es da eigentlich wurscht was man sagt?”

Darauf er:  “Aber überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil!  Grade der ersste Satz ist der wichtigste.” (in seinem Bart hatte sich Käsekrainerkäse festgesetzt)

Darauf ich: “Sag doch mal ein paar Sätze, die man auf keinen Fall als ersten Satz bei so einem Treffen sagen sollte.”

Und das tat er dann und die Sätze gebe ich nun an Sie, lieber Leser, gerne weiter:

Der Käsekrainerkäse hatte sich aus dem Bart einen Weg auf sein Poloshirt gebahnt und er war dankbar über den diskreten Hinweis.