Juni 23, 2008
B.O. Ring – Werk 7 – Kunst und Kritik
Dieses Werk entstammt der kritischen Phase von Boris Ole. Er verarbeitet darin den Klimawandel, das Erwerbstätigkeitsdogma und in subtiler Weise das Erlahmen der Revolution. Er erhebt den Zeigefinger gegen die Langeweile und den Müßiggang und brangert das folgenlose Sichfügen in den situativen Kontext als Flaute in der menschlichen Entwicklung an.
Das schreibt die Fachpresse zu diesem expressiven, dennoch sehr zarten Werk:
“Mir ist warm und ich bin müde†(Ottmar Hitzfeld, Sprecher des Bundes der Sommersaunisten und Klimaexperte)
“Dass selbst die Sonne sich fügt in die Hitze und nicht sieht, dass sie die Ursache ist, ist eine Allegorie auf das menschliche Dilemma an sich. Die doppelte Sonne gepaart mit der lyrischen Ausdrucksstärke und der mytholgischen Verankerung zeigen hier einmal mehr wo der Bartel den Most holt.†(Sören Kennerknecht, Wunst-Magazin)
“Diese unbedarfte Darstellung vom Sparifankerl zeigt einmal mehr die Gottlosigkeit dieses “Künstlers”. Die globale Erwärmung ist ein Zeichen dafür, dass die Mächte des Bösen die Erde im Griff haben und die Hölle aufsteigt. Und Schmutzfinken wie dieser Ring sind daran schuld.†(Pastor Johann Emanuel Bastong, Organist der Organisation “Katholischer Weitblick”)