August 25, 2009
Schon wieder die Jamaikaner – noch mehr Skandale bei der Flirt-WM in Hyvinkää
Hyvinkää - Eine dichte Folge weiterer Disqualifizierungen erschüttert auch heute Zuschauer und Teilnehmer der Flirt-WM in Finnland.
Heute wurden drei weitere Flirter disqualifiziert und vom Welt-Flirt-Verband (WFV) für 2 Jahre gesperrt. Alle drei stammen aus Jamaika. Merle Otto, die Favoritin im Dunkelflirt, wurde disqualifiziert, weil sie tatsächlich blind ist. Nach dem Reglement der Internationalen Flirt Fountdation (IFF) ist das nicht erlaubt – Otto hätte bei der Special-Flirt-WM antreten müssen. Zudem muss Sie sich wegen einem Fund verantworten, der bei der routinemäßigen Untersuchung Ihres Gepäcks ggemacht wurde. Dort wurde ein Kilo Spanische Fliege gefunden. Im Interview verweigerte Otto bis auf die Aussage: “That’s just for my private use” jede weitere Aussage.
Julian Dunkel und Patrice Jarrée wurden ebenfalls gesperrt. Sie traten im Parallel-Chat-Flirting an und haben dabei verschwiegen, dass sie unter einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung in Form einer multiplen Persönlichkeit leiden – was allerdings in dieser Disziplin ein kaum zu schlagender Vorteil ist.
Lesen Sie hierzu auch, was wir gestern berichteten.
August 24, 2009
Investigativ – Doping-Skandal bei den Speed-Dating-Weltmeisterschaften
Unglaubliche Szenen haben sich bei den diesjährigen Flirt-Weltmeisterschaften im finnischen Hyvinkää abgespielt. 21 der 40 Teilnehmer im Speed-Dating wurden schon nach der ersten Ausscheidungsrunde eindeutig positiv auf verbotene Flirtstoffe getestet. Erstmals kam dabei das illegale Pheromondoping zum Einsatz. Die Speed-Dating-Wettbewerbe wurden daraufhin abgebrochen.
Dr. Herrmann Besenbruch aus den Dating Labs meinte dazu: “Wir haben schon im Vorfeld breit ausgerollte Tests verlangt. Das was in den vergangenen Monaten in der Speed-Dating-Szene passiert ist, kann mit natürlichen Flirttechniken nicht erklärt werden. Gerade die Jamaikaner, die bis vor 5 Jahren in der weltweiten Flirtszene noch kaum in Erscheinung getreten waren, hatten plötzlich unglaubliche Erfolge. Und das komplett ohne erkennbaren Grund.”
Das von dem jamaikanischen Top-Flirter und Star der interntionalen Pick-Up-Szene, Hussein Juan Bolto, im Interview gesagte klingt in Anbetracht der aktuellen Ergebnisse dubios – Bolto wörtlich: “You know, we guys from Jamaika we are just charming. Speedy-charming. har har har!”
Nachdem es schon im Vorfeld Spekulationen darüber gab, dass bei den diesjährigen  Weltmeisterschaften härtere Kontrollen durchgeführt werden, zog Bolto seine Meldung zurück. Angeblich wegen einer Hornhautverkrümmung, die ihn beim Eye-Contact-Flirten schwer behindern würde.
Die Ausstehenden Wettbewerbe: Marathon-Flirt, Staffel-Dating, Dunkel-Dating und Parallel-Chat-Flirting finden nach aktuellen Angaben noch statt – werden aber ebenfalls scharf kontrolliert.
August 10, 2009
Die 10 – Dating-Paul twittert und hinterfragt
Ja, ich twittere jetzt auch. Und heißen tue ich bei Twitter DatingPaul. Ohne “-”. Weil Twitter Im Pseudonym kein “-” zulässt. Twittern Sie auch, dann folgen sie mir doch dort.
Warum ich jetzt twittere muss ich aber erst noch herausfinden. Das ist der philosophische Aspekt des Web 2.0 – das Hinterfragen. Das geht leider furchtbar oft unter. Wer hinterfragt denn heute noch was, frage ich Sie.
Das Meiste in dieser Web 2.0-Welt wird tschechischen Tontechnikern zufolge nur deshalb gemacht, weil es geht und nicht, weil irgendwer das braucht. Und wenn es wer braucht, dann hat er sich das auch erst hinterher überlegt. Oder von seinem schlauen Hirn unbewusst überlegen lassen, weil dieses Hirn nicht damit zurecht kam, dass es sich ständig mit etwas komplett Nutzlosem beschäftigen sollte.
Ich bin mir also dem Warum-Aspekt bewusst und begebe mich nun auf die Sinnsuche. Während ich suche widme ich mich nebenbei in folgenden 10 Punkten dem Thema der Hinterfragung und hinterfrage dabei auch:
- Muss man denn wirklich dann, wenn alle mit 90 auf der linken Spur fahren, weil eben viel los ist, muss man dann wirklich lichthupend seinen Vordermann nerven. Muss man das?
- Nicht wählen ist doch auch eine Wahl? Oder?
- Geld oder Liebe? Das ist doch eine komplett beknackte Frage! Es kommt doch total auf die Mengenverhältnisse an.
- Hinterfragen kann man auch das Wort “hinterfragen” … kann man eigentlich auch vorderfragen? Und wenn ja: Wie geht das?
- “Warum tue ich das was ich heute den ganzen Tag tue?” – das sollten Sie sich jeden Tag mal fragen. Sage ich jetzt mal so.
- Kann es sein, dass diese Der-Weg-ist-das-Ziel-Transzendenz-Dummschwätzer einfach ü-ber-haupt keine ahnung haben was los ist und wie der Hase läuft?
- Wenn nach erhalt einer Geburtstagsfeiereinladung mehr darüber nachdenken, was Sie an diesem Abend anziehen, als darüber , was Sie für ein Geschenk mitbringen, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie überhaupt hingehen sollten.
- “Die Geste zählt!” ist der allerletzte Mist. Ehrlich. Totaler Käse!
- Quantität vor Qualität ist genauso themenspezifisch wie sonst auch fast alles.
- Mitdenken ist oft besser als Nachdenken, wird aberhäufig vom Vorausdenken überholt. Kommt aber auch immer auf die Umstände an.
Schlusssatz:
Dating-Paul bloggt grade übers twittern.
August 4, 2009
Die 10 – Macht des positiven Denkens
Wissenschaftliche Untersuchungen haben neue umfangreiche Erkenntnisse geliefert. Bei einer weit ausgerollten Feldstudie in der Lüneburger Heide ist es einem Team von slowakischen Schlafforschern, somalischen Soziologen und schwäbischen Schwarzwurzelzüchtern gelungen, die Erkenntnisse über das positive Denken zu revolutionieren. Von den Dating Labs war unser Fachmann für semitische Sozialwissenschaft, Beziehungskoeffizienten und Blind Date Design, Dr. Sascha Sven Solschenytzin, mit bei den Forschungen dabei. Fazit: Das positive Denken ist ein mächtiges Geschütz.Ernsthafte und ehrlich empfundene positive Einstellung zieht energetische Kreise, die man bislang nicht für möglich gehalten hätte. Neben einer langen Reihe förderlicher Auswirkungen (gerade Haltung, Reduktion von Rückenschmerzen, Depressionsvermeidung, Knickspreizsenkfußkorrektur und deutlich reinere Haut) wirkt positives Denken und das Vertrauen darauf, dass sich alles schon irgendwie fügen wird, den aktuellen Untersuchungen zur Folge, eindeutig zu mehr Erfolg bei der Partnersuche. Der positiv denkende findet leichter einen Partner, lebt in stabileren Partnerschaften, flirtet besser, hat gesünderen Nachwuchs, ist beruflich erfolgreicher und backt den besseren Käsekuchen im Vergleich zum pessimistischen Negativling.Die Wissenschaftsbewertungsabteilung der Stiftung Wagenknecht hat dieser Untersuchung vollkommen zu Recht das Prädikat “tuffig und super” gegeben und ich möchte diese tollen Ergebnisse als Antrieb nehmen Ihnen, liebe Leser, ein paar Übungen an die Hand zu geben, um ein bisserl positive Lebenseinstellung zu üben und Ihnen nachhaltig mehr Erfolg in allen Lebensbereich und vor allem der Liebe zu bescheren:
- Loben Sie heute aktiv und ehrlich gemeint den Tag vor dem Abend!
- Sagen Sie, wenn Ihnen jemand kompletten Quark erzählt einfach: “Aha! Das ist aber interessant! Leider muss ich jetzt weg!” – und hüpfen Sie dann ihres Weges!
- Halb voll!
- Du bist, was du denkst. Oder: Du bist wie du dich dir vorstellst. Also los! Denken!
- Verhökern Sie heute mal das Fell des noch unerlegten Bären (… im Prinzip funktioniert genau so die Börse … ).
- Finden Sie Mettwurst einfach mal schön. Und sagen Sie das auch. Sagen Sie sofort den Satz: “Oh! Ist DAS eine schöne Mettwurst!”
- Freuen Sie sich über die kleinen Dinge.
- Schreiben Sie den Satz “Logisch wird das was” auf einen Papierflieger und werfen Sie diesen aus dem Fenster. Denken Sie über etwaigen Subtext nicht nach sondern gehen Sie sich beschwingt einen Kaffee holen.
- Lassen Sie sich T-Shirts mit den Sprüchen “is der Berg auch noch so steil – a bissel was geht alleweil!” und “is es Wedder noch so trieb – immer nuff die Gellerieb!” drucken.
- Tragen Sie lustige Motiv-Unterwäsche.
Lassen Sie jeden Tag zwei dieser Tipps in Ihren Alltag einfließen und genießen Sie die positive Veränderung. Ich gebe Ihnen ein “CHAKA!” mit in den Tag! Namaste!
August 1, 2009
Neue Kooperation gestartet: Der schlagkräftige Partner an unserer Seite
Eine groß angelegte Umfrage unter westfälischen Singles hat ergeben, dass Genuss ein absolut verbindendes Element ist und das Kulinarische grade beim Anbandeln eine, wenn nicht DIE, zentrale Rolle spielt. Wir haben daraufhin nicht lange gezögert und mit unseren Beratern in Sachen Kooperationsmanagement, Ly Oner ( unten im Bild links) und Sal Amis (unten im Bild rechts) einen neuen Partner an Land gezogen.
Â
Â
Der neue Partner: Die Innung der deutschen Wursthersteller (IW).
Schon vor Jahren hat die IW eine Studie zur Wurstwirkung in Auftrag gegeben, dabei weder Kosten noch Mühen gescheut und ein eindeutiges Ergebnis erhalten, welches in folgendem Poster seinen Ausdruck findet:
Â
Das Poster verkaufte sich wie gemischtes Hack und sorgte für eine finanzielle Unabhängigkeit der IW.
Die IW wir im Rahmen der Kooperation mit uns humanitäre Projekte in Meppen und im Pfälzer Wald voran treiben und eine weitere Studie zum Thema: “Hausschlachtung als verbindendes Element lange haltender Beziehungen” finanzieren.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.Â