August 4, 2009
Die 10 – Macht des positiven Denkens
Wissenschaftliche Untersuchungen haben neue umfangreiche Erkenntnisse geliefert. Bei einer weit ausgerollten Feldstudie in der Lüneburger Heide ist es einem Team von slowakischen Schlafforschern, somalischen Soziologen und schwäbischen Schwarzwurzelzüchtern gelungen, die Erkenntnisse über das positive Denken zu revolutionieren. Von den Dating Labs war unser Fachmann für semitische Sozialwissenschaft, Beziehungskoeffizienten und Blind Date Design, Dr. Sascha Sven Solschenytzin, mit bei den Forschungen dabei. Fazit: Das positive Denken ist ein mächtiges Geschütz.Ernsthafte und ehrlich empfundene positive Einstellung zieht energetische Kreise, die man bislang nicht für möglich gehalten hätte. Neben einer langen Reihe förderlicher Auswirkungen (gerade Haltung, Reduktion von Rückenschmerzen, Depressionsvermeidung, Knickspreizsenkfußkorrektur und deutlich reinere Haut) wirkt positives Denken und das Vertrauen darauf, dass sich alles schon irgendwie fügen wird, den aktuellen Untersuchungen zur Folge, eindeutig zu mehr Erfolg bei der Partnersuche. Der positiv denkende findet leichter einen Partner, lebt in stabileren Partnerschaften, flirtet besser, hat gesünderen Nachwuchs, ist beruflich erfolgreicher und backt den besseren Käsekuchen im Vergleich zum pessimistischen Negativling.Die Wissenschaftsbewertungsabteilung der Stiftung Wagenknecht hat dieser Untersuchung vollkommen zu Recht das Prädikat “tuffig und super” gegeben und ich möchte diese tollen Ergebnisse als Antrieb nehmen Ihnen, liebe Leser, ein paar Übungen an die Hand zu geben, um ein bisserl positive Lebenseinstellung zu üben und Ihnen nachhaltig mehr Erfolg in allen Lebensbereich und vor allem der Liebe zu bescheren:
- Loben Sie heute aktiv und ehrlich gemeint den Tag vor dem Abend!
- Sagen Sie, wenn Ihnen jemand kompletten Quark erzählt einfach: “Aha! Das ist aber interessant! Leider muss ich jetzt weg!” – und hüpfen Sie dann ihres Weges!
- Halb voll!
- Du bist, was du denkst. Oder: Du bist wie du dich dir vorstellst. Also los! Denken!
- Verhökern Sie heute mal das Fell des noch unerlegten Bären (… im Prinzip funktioniert genau so die Börse … ).
- Finden Sie Mettwurst einfach mal schön. Und sagen Sie das auch. Sagen Sie sofort den Satz: “Oh! Ist DAS eine schöne Mettwurst!”
- Freuen Sie sich über die kleinen Dinge.
- Schreiben Sie den Satz “Logisch wird das was” auf einen Papierflieger und werfen Sie diesen aus dem Fenster. Denken Sie über etwaigen Subtext nicht nach sondern gehen Sie sich beschwingt einen Kaffee holen.
- Lassen Sie sich T-Shirts mit den Sprüchen “is der Berg auch noch so steil – a bissel was geht alleweil!” und “is es Wedder noch so trieb – immer nuff die Gellerieb!” drucken.
- Tragen Sie lustige Motiv-Unterwäsche.
Lassen Sie jeden Tag zwei dieser Tipps in Ihren Alltag einfließen und genießen Sie die positive Veränderung. Ich gebe Ihnen ein “CHAKA!” mit in den Tag! Namaste!
Lieber Paul,
Du glaubst ja garnicht wie oft ich diesen Mettwurstsatz ehrlich und laut ausspreche. Viele übersehen ja meist die Schönheit der Mettwurst und schenken nur ihrem mit Zwiebeln, Pfeffer und einer Prise Salz garniertem Duft und Geschmack Beachtung – wenn überhaupt.
Jedenfalls: Weiter so! Sei mein Krieger an der Wurstfront und stoß mit mir mit einer knusprig leckeren Mettwurstsemmel an.
Fleischiges Wurst Heil und auf besonders saftige Eigenhaut!
Nex, mein Junge, das war Poesie.
Poesie kommt übrigens aus dem Frühgriechischen, das etymologischer Forschung zufolge ja von urlaubenden Urhessen schwer beeinflusst wurde. Esia heißt darin soviel wie “dafür”, “für ihn”, “zugewandt”. Und Po heißt soviel wie “Po”, “Arsch”, “Hinterteil” … sowas weiß die heutige Jugend ja gar nicht mehr ..
Interessanter Artikel aus dieser Perspektive habe ich das noch gar nicht betrachtet… Vielen Dank! Schöne Grüße, Victoria